„Es soll jetzt endlich einmal blühen, verdammt!“

Ihnen reicht‘s: Willi Resetarits, Roland Düringer und Barbara Blaha über Demokratie-feindlichkeit, ein anderes Österreich und die Vernetzung der Krieger des Lichts

aus FALTER 26/10, gemeinsam mit Nina Horaczek

Arigona Zogaj wird hinausgeworfen, die Bildungsdiskussion steckt fest, die Armut verfestigt sich, die Korruption blüht. Es muss sich etwas ändern im Land. Gleich zwei Initiativen bitten zur Demo auf den Wiener Heldenplatz. Die ehemalige ÖH-Vorsitzende Barbara Blaha engagiert sich für ein Bleiberecht für Arigona Zogaj. Der Musiker Willi Resetarits und der Kabarettist Roland Düringer wollen Österreich mit der Initiative „Machen wir uns stark“ von Grund auf verändern. Der Falter sprach mit den selbst ernannten „Kriegern des Lichts“ darüber, warum das Land ist, wie es ist – und wie es besser sein könnte.

Falter: Sie drei engagieren sich in zivilgesellschaftlichen Initiativen und gehen dafür auch bald auf die Straße. Was läuft falsch?

Willi Resetarits: Die Stimmung im Land. Wie sie von den Regierenden und dem Boulevard erzeugt wird. Die Politiker schielen nur auf die nächsten Wahlen. Der Boulevard sucht dauernd Konflikte, die er zuspitzt, um die Auflage zu erhöhen. Da machen wir nicht mit. Klingt naiv, ist naiv, und das soll so sein. Wir sagen einfach, was wir wollen, und rufen das in den Wald hinein, sprich in die Bevölkerung. Es soll ein Anstoß sein, damit sich von unten etwas entwickelt.

Barbara Blaha: Die Linke in diesem Land ist schon lange keine gestaltende Kraft mehr. Deshalb sind Initiativen wie eure oder unsere nächste Woche so wichtig. Hier zeigen Menschen auf, dass es in diesem Land auch anders gehen könnte.

Was wollen Sie eigentlich?

Roland Düringer: So ein bisschen was wie Braveheart. Der ist ausgezogen und hat alle Stämme, die mit dem englischen König nicht zufrieden waren, vereint. Wir wollen eine Plattform, wo Bürgerinitiativen aus allen möglichen Bereichen, die sich untereinander vielleicht gar nicht kennen, Richtung Wien ziehen und sagen, wir sind da, und wir sind mit vielen Dingen nicht zufrieden. Vielleicht hört uns jemand zu, und vielleicht verändern wir selber etwas.

Blaha: Eure erste Adresse sind also nicht die politischen Verantwortlichen?

Düringer: Nein. Die werden zwar merken, dass sich etwas tut …

Resetarits: … aber wir schreiben einfach darüber „to whom it may concern“. Es geht darum zu sagen, wir wollen, dass das Schulsystem endlich reformiert wird, das geht uns schon seit 40 Jahren auf die Nerven. Oder dass die Kindergärtnerinnen und Kindergärtner endlich eine akademische Ausbildung kriegen, weil es da um die Zukunft unserer Kinder geht. Das ist nichts Neues und längst wissenschaftlich begründet. Das muss man nur umsetzen.

Düringer: Ich sehe das noch grundsätzlicher. Uns fehlt vor allem Zeit im Leben. Arbeit wird völlig falsch bewertet. Wir glauben, nur Arbeit, die Geld bringt, zählt. Aber es gibt viel Arbeit, die wichtig ist, die Pflege von Angehörigen, das Erziehen von Kindern. Wenn man etwas tut, wofür man nichts kriegt, zählt das nicht. Deshalb muss endlich ein Grundeinkommen her. Dann kann niemand sagen, „der ist ein Sozialschmarotzer, der lebt von meiner Tasche!“

Barbara Blaha, Sie rufen gemeinsam mit Elfriede Jelinek, Robert Misik sowie zahlreichen NGOs für Donnerstag zu einer Demo auf. Was will diese Initiative?

Blaha: Der konkrete Anlass ist die Politik rund um Arigona Zogaj. Der Bescheid, dass diese vollkommen integrierte Familie das Land verlassen muss, und die unerträgliche Innenministerin Maria Fekter, die dieser jungen Frau noch nachruft, sie könnte sich doch verheiraten, haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Der Fall Zogaj war die Initialzündung für eine Initiative, die sich dafür einsetzt, dass Menschen, die hier leben, hier arbeiten, hier sozial verwurzelt sind, bleiben können.

Unterstützen Sie das?

Düringer: Natürlich.

Resetarits: Ich weiß noch nicht, wo ich am 1. Juli bin. Aber wenn ich in Wien bin, werde ich mitmarschieren.

Düringer: Ich nicht, ich steh auf der Bühne. Ich finde es eine gute Aktion, aber es wird im Fall Zogaj kein Einlenken geben.

Resetarits: Wir fordern natürlich auch ein Bleiberecht für Menschen, die hier sozialisiert wurden. Da verlangen die Politiker immer, dass die Leute Deutsch sprechen. Deutscher als das Oberösterreichisch, das Arigona spricht, geht ja gar nicht. „Machen wir uns stark“ fordert aber nicht nur ein Recht zu bleiben. Uns geht es auch um bessere Chancen für alle Kinder und um eine Umverteilung von oben nach unten.

Düringer: Es geht aber auch um Eigeninitiative. Dass man sich selbst auf die Beine stellt und nicht glaubt, die anderen kümmern sich um alles.

Resetarits: Nach dem Krieg haben die Parteien und Gewerkschaften den Leuten gesagt „Halts die Pappn, gehts brav arbeiten, wir erledigen alles andere für euch“. Das hat Generationen verbildet. Da sitzt man im Gasthaus, sudert und erwartet, dass „die da oben“ alles regeln. Sonst sind sie angefressen und wählen FPÖ.

Gegen die FPÖ haben Sie auch 1993 demonstriert. Das Lichtermeer war die größte Demonstration in der Geschichte der Zweiten Republik. Wenn Sie zurückdenken, was hat sich seither verändert?

Resetarits: Ich sehe die Entwicklung eher in Wellen. Man kann nicht alle 14 Tage eine Großdemo auf die Beine stellen. Es hat sich ein gewisser Unmut angestaut, ein Gefühl der Ohnmacht. Da möchten wir melden, dass wir auch noch da sind. Natürlich gibt es viele Parallelen zu 1993, aber besonders beim Fremdenrecht war es jedes Mal, wenn der Frust wieder so groß war, dass wir uns getroffen haben, um etwas auf die Beine zu stellen, noch ein Eck rigider.

Blaha: Das Fremdenrecht kann anscheinend nie scharf genug sein, da wird jedes Jahr neu novelliert. Da gab es eine unglaublich restriktive Entwicklung, die man im Jahr 1993 wohl nicht für möglich gehalten hätte. Jetzt stehen wir genau an dem Punkt, vor dem Leute wie Willi Resetarits oder Organisationen wie SOS Mitmensch schon damals gewarnt haben.

Lautet die Lehre aus dem Lichtermeer: man muss sich eine gewisse Naivität bewahren?

Resetarits: In Wahrheit sind wir ja nicht naiv. Wir haben nur einen naiven Ansatz und sagen: Es ist möglich, dass man Österreich richtig gestaltet.

Blaha: Nehmen wir das Beispiel Studentenproteste. Man könnte kritisieren, dass sie verebbt sind. Man könnte aber auch sagen, durch ihren Protest haben die Studenten 65 Millionen Euro für die Universitäten herausgeschlagen und eine Diskussion über den Bologna-Prozess in die breite Öffentlichkeit getragen.

Resetarits: Die Studentenproteste sind ein super Beispiel dafür, wie Dinge sichtbar gemacht werden können. Plötzlich haben auch die Autoritäten an den Unis gesagt, die Studenten haben Recht. Diese Position war vorher im Diskurs nicht sichtbar. Heute sagen viel mehr Leute als früher: Zugangsbeschränkungen, seids deppert? Was wir brauchen, ist eine Zugangserweiterung!

Blaha: Wir befinden uns in einem ständigen Ringen um die Hegemonie. Und jede dieser Aktionen ist ein kleiner Baustein. Das ist nicht in Tagen und Wochen messbar, sondern in Jahren.

Resetarits: Genau. Das Wichtige am Lichtermeer war, dass es stattgefunden hat. Ohne Lichtermeer wäre die Atmosphäre in den 90er-Jahren noch schärfer gewesen. Man wird die politisch Andersdenkenden nicht abschaffen können. Die Frage ist: Wie viel Hegemonie lässt man ihnen?

Blaha: Solche Aktionen stärken außerdem die vernünftigen Kräfte in den Parteien. Alle Leute, die eine progressive Uni- oder Asylpolitik wollen, bekommen durch unsere Proteste ein Argument in die Hand.

Düringer: Es müssen sich einfach Blumen auftun, die es bisher nicht gegeben hat.

Resetarits: Die Blumen werden auch wieder eingehen, so ist halt die Natur. Aber es soll jetzt endlich einmal blühen, verdammt!

Solche Proteste werden automatisch vom Vorwurf begleitet, da gingen wieder nur die üblichen Verdächtigen auf die Straße. Herr Düringer, wie bringt man die sogenannten kleinen Leute, die Sie in Ihren Programmen ansprechen, auf die Straße?

Düringer: Die muss man gar nicht auf die Straße bringen. Man muss sie nur so weit bekommen, dass sie wissen, dass Wien jeden Tag so viel Brot wegwirft, wie Graz an einem Tag isst. Wenn die dann sagen, Freunde, mit mir nicht mehr, hat man schon viel erreicht. Dass man aus jedem einen macht, der bereitwillig auf die Straße geht, wird es nicht spielen. Wenn er in seinem Lebensbereich etwas ändert, hat das Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft. Und ich spüre, dass sich schon viel bewegt.

Sie engagieren sich seit langem sozial, wollten das aber nicht öffentlich thematisieren. Warum sind Sie diesmal eigentlich dabei?

Düringer: Man traut mir solche Sachen nicht zu. Wenn ich sage, ich finde es nicht gut, dass man eine Tiefgarage baut, da gehört ein Kindergarten her, denken sich manche: Aha, das sagt jetzt der Düringer, dann muss etwas dran sein. Ich erreiche auch die sogenannten kleinen Leute. Wenn ich eines meiner Autos versteigere, will ich damit zeigen, dass wir alle viele Sachen besitzen, die wir nicht brauchen und die anderen helfen können. Das ist für mich Umverteilung. Und nicht, dass man von denen da oben erwartet, dass sie alles umschlichten.

Resetarits: Sicher müssen wir mündige Bürger sein. Aber ich will auch festhalten, dass die Verteilungsgerechtigkeit Aufgabe des Staates ist. Den dürfen wir nicht aus seiner Verantwortung entlassen.

Wie ließe sich so ein Druck innerhalb der Partei- und Staatsstrukturen aufbauen?

Blaha: Dafür würde es schon reichen, wenn einzelne Personen innerhalb der Parteien den Mut fassten, für ein gerechtes Bildungssystem oder für eine gerechte Verteilung zu kämpfen.

Was nimmt ihnen den Mut?

Resetarits: Angst. Angst vor Wählerverlust. Ich habe den Verdacht, dass Politiker, die so reden, wie sie denken, auf dem Weg nach oben ausgesiebt werden. Deshalb redet auch keiner von denen normal.

Blaha: Es wäre schon ein Anfang, wenn es überhaupt Politiker gäbe, die sagen, wie sie das Land gestalten wollen.

Düringer: Allein wie Politik heute funktioniert, ist doch krank. Da sagt der Spindoktor dem Politiker, was die Leute von ihm hören wollen. Hinzu kommt, dass die Leute nicht mehr zuhören können. Wenn Lincoln eine Rede gehalten hat, sprach er zwei Stunden und alle hörten ihm zu. Heute ist Politik nur mehr Show. Deshalb geht, wer gescheit ist, gar nicht erst in die Politik.

Blaha: Diese Einstellung hat aber etwas Demokratiefeindliches.

Düringer: Wenn das Kasperltheater, das uns geboten wird, Demokratie ist, dann bin ich ein Demokratiefeind. In einem meiner Stücke habe ich dem Publikum drei Koffer hingestellt und gesagt: In jedem Koffer ist ein Stück drinnen und Sie können sich aussuchen, welches ich spiele. Es waren ein alter Koffer, ein Aktenkoffer und ein Lillifee-Koffer. Dann habe ich für die ersten beiden Werbung gemacht und gesagt, den Lillifee-Koffer nimmt eh keiner ernst, aber der ist halt auch dabei. In 197 Vorstellungen wollte das Publikum den Lillifee-Koffer. Das ist gelebte Demokratie. Die Politik sagt den Menschen, was sie entscheiden werden. Deshalb gehe ich gar nicht wählen.

Resetarits: Ich bin nicht ganz deiner Meinung. In den 70er-Jahren hat es geheißen: Der Feind ist die Kieberei. Dann haben wir uns gedacht: Halt, wenn nicht auch ein paar Demokraten in die Kieberei gehen, wird das immer so bleiben. Man kann sich doch auch eine Polizei vorstellen, die Richtung Sozialarbeit geht. Unser Ansatz war deshalb, dass man sich einmischen muss.

Düringer: Wenn ich einen Traum habe, dann ist es der: Es ist Nationalratswahl, in den Zeitungen stehen große Artikel, die Meinungsforscher geben ihre Meinung ab. Dann ist der große Wahltag und keiner geht hin. Dann will ich hören, was sie sagen: Da müssen wir, da haben wir, da ist es uns nicht gelungen, bla bla bla. Dann würde sich etwas ändern.

Blaha: Man macht es den Parteien zu leicht, wenn man sagt, es interessiert mich nicht, ich gehe nicht zur Wahl. Was ist die Alternative?

Düringer: Wenn ich ein Haus habe und einen Installateur brauche, der mir mein Badezimmer macht, hole ich verschiedene Angebote ein. Wenn die alle schlecht sind, nehme ich dann einen schlechten Installateur? Nein.

Blaha: Dann sucht ihn jemand anderer aus. Aber der Installateur kommt ganz sicher.

Düringer: Er wird anklopfen, aber die Tür bleibt verschlossen. Mein Leben ist unabhängig von Machtinteressen.

Blaha: Aber was ist mit Gesundheit, Pension, Altersvorsorge? Das alles betrifft dich.

Düringer: Mein Gesundheitssystem funktioniert so: viel schlafen, viel an der frischen Luft sein, viel Bewegung und nur essen, wenn ich Hunger habe. Das sehe ich auch als Altersvorsorge. Meine Pension wird mein Beruf sein. Das ist eine Gnade, und ich bin dem Leben zu großem Dank verpflichtet.

Resetarits: Ich hatte einmal einen Unfall und musste ins Krankenhaus. Da war ich froh über unser Gesundheitssystem.

Also kommt der Installateur doch ins Haus.

Düringer: Gut, wenn ich einen Wasserrohrbruch habe. Aber bei der Gestaltung meines Bades redet er nicht mit.

Sie alle drei stammen aus kleinen Verhältnissen. Wie wurden Sie eigentlich politisiert?

Resetarits: Bei mir haben das die Beatles und die Rolling Stones erledigt. Denn kaum hat man sich in den 60er-Jahren zu denen bekannt und sich die Haare über die Ohren wachsen lassen, hat man so viel Beton bekommen, dass man zwangsläufig politisiert wurde.

Düringer: In meiner Generation hatte man einen roten Irokesen und viel Eisen im Gesicht. Die Mutter war deshalb fertig, der Vater hat geweint. Aber das musste sein, damit aus mir wurde, was ich bin. Aber das war nichts Politisches. Meine Familie war unpolitisch. Der Vater hat sich nur ein rotes Parteibuch genommen, um eine Gemeindewohnung zu bekommen. Mich hat Politik nie interessiert. In 25 Jahren Kabarett ist kein einziger Politiker in meinen Programmen vorgekommen.

Gleichzeitig sind Sie aber ein politischer Mensch.

Düringer: Es wird ein Spiel mit uns gespielt, das wir nicht durchschauen können. Wir können nur in unserem Lebensbereich etwas ändern. Vielleicht hat die Globalisierung sogar etwas Gutes, weil man sich jetzt vernetzen kann. Weil sich die Krieger des Lichts sammeln können. Und es gibt sehr viele Krieger des Lichts.

Resetarits: Aber das behaupten leider alle von sich. Wer will denn eine Darth-Vader-Partei gründen?

Blaha: Für mich war meine Schulzeit prägend, und die schreiende Ungerechtigkeit mancher Lehrer. Die saßen zwar am längeren Ast, aber es gab Bereiche, in denen man sich wehren konnte. Deshalb habe ich mit 13 Jahren eine Schulzeitung gegründet. Dadurch erreichte man mehr Leute und war gleichzeitig geschützt. Irgendwann wollte ich Probleme nicht nur aufzeigen, sondern auch lösen. Deshalb bin ich Schulsprecherin geworden. Ab dann war der Weg in die Politik vorgezeichnet.

Düringer: Es muss wohl Politiker geben. So wie es einen braucht, der Kinettn gräbt.

Resetarits: Das habe ich früher gemacht. Jetzt macht das ein kleiner Bagger. Das wird ein unübersichtliches Gespräch, aber so ist die Welt, das muss man anerkennen. Es ist alles sehr kompliziert, der Satz vom Sinowatz hat mir gefallen. Seither tut jeder Politiker so, als könnte er alles lösen. Deswegen gibt es vielleicht auch so wenige Frauen in der Politik, weil sie kurz zögern würden, das zu sagen.

Düringer: Die Frauen, die Politikerinnen werden, sind oft noch größere Schlangen als die Männer. Wenn ich die Innenministerin auf der Straße treffe, sehe ich es ihr schon an.

Blaha: Was sehen Sie ihr an?

Düringer: Dass sie keine Kriegerin des Lichts ist.

Willi Resetarits (61) machte als „Ostbahn Kurti und die Chefpartie“ Karriere. Nebenbei engagiert er sich für Flüchtlinge und gegen Fremdenfeindlichkeit. Der Gründer des Integrationshauses ist Proponent von „Machen wir uns stark“, einer Initiative, die ein Umdenken in der Politik fordert und für den 18. September zu einer Kundgebung auf dem Heldenplatz aufruft

Roland Düringer (46) ist einer der erfolgreichsten Kabarettisten und Schauspieler des Landes. Seine Programme wie „Benzinbrüder“ oder Filme wie „Hinterholz 8“ sind Kassenschlager. Zu politischen Fragen meldete er sich bisher kaum zu Wort. Nun unterstützt er die Initiative „Machen wir uns stark“ von SOS Mitmensch, Integrationshaus und M-Media

Barbara Blaha (26) war ÖH-Vorsitzende und trat 2007 aus der SPÖ aus, weil die Kanzlerpartei die Studiengebühren nicht abschaffte. Im Juli veröffentlicht sie mit Sylvia Kuba „Das Ende der Krawattenpflicht: Wie Politikerinnen in der Öffentlichkeit bestehen“ (Czernin). Gemeinsam mit anderen demonstriert sie am 1. Juli für ein Bleiberecht für Arigona Zogaj

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